Kirschlorbeer / Prunus laurocerasus „Genolia“

  • Wuchs: Diese Sorte ist raschwüchsig, schlank, winterhart, robust und für schlanke Hecken geeignet.
  • Standort: Der Kirschlorbeer ist für sonnig bis schattige Lagen geeignet.
  • Blütezeit: Mai

Der großblättrige Kirschlorbeer ist sehr robust, anspruchslos und regenerationsfähig und verträgt auch einen Rückschnitt. Er wächst sowohl in der Sonne als auch im Schatten und stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Lediglich Staunässe ist zu vermeiden.

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Beschreibung

Der großblättrige Kirschlorbeer ist sehr robust, anspruchslos und regenerationsfähig und verträgt auch einen Rückschnitt. Er wächst sowohl in der Sonne als auch im Schatten und stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Lediglich Staunässe ist zu vermeiden.

Der Name Kirschlorbeer ist eigentlich irreführend, denn der Prunus laurocerasus gehört nicht zu den Lorbeerarten, sondern ist verwandt mit Kirschen und Pflaumen und ist immergrün.  Die Bezeichnung Lorbeerkirsche wäre in dem Fall korrekt – aber der Name hat sich so eingebürgert und wird jetzt einfach so verwendet.

Er blüht von Anfang Mai bis Mitte Juni, mancherorts auch schon früher – je nach Wetterlage. Seine cremefarbenen Blüten sind kerzenartig und senkrecht. Achtung: Die schwarzen Beeren des Kirschlorbeers sind im Rohzustand giftig, wenn man sie allerdings verkocht – zum Beispiel zu Marmelade – sind sie wieder genießbar.

Der Kirschlorbeer wird gerne als Heckenpflanze gesetzt, da sein immergrünes und sehr dichtes Laubwerk ein idealer Sichtschutz ist.
Eine solche Hecke sollte einmal im Jahr – vorzugsweise Ende Juni – in Form bringen. Verwenden Sie dazu wenn möglich keine elektrische Heckenschere, sondern eine Handschere, da die elektrische Schere die Blätter nicht sauber durchtrennt.

In mediterranen Gärten wird er auch als Solitärpflanze verwendet, da er dem richtigen Lorbeer sehr ähnlich ist. Da er sich als robustes Formgehölz erwiesen hat, sieht man öfters quader- oder kugelförmige Schnitte in Ziergärten oder Parks.

Der Kirschlorbeer ist eine ziemlich anspruchslose Pflanze, Ende März sollte man sie mit etwas Hornmehl und Kompost versorgen.
Je nach Boden und Wetterlage wächst der Kirschlorbeer bis zu einem halben Meter pro Jahr. Die meisten Gartensorten werden auch ungeschnitten nicht viel höher als 4 Meter.

Je nach Anspruch an Ihre Hecke oder Einzelpflanze gibt es einige verschiedene Arten:
Genolia hat einen relativ schmalen Wuchs und gilt als besonders frosthart. Herbergii ist eher eine kleinwüchsige Sorte und wird etwa 2,5 Meter hoch. Etna besticht durch eine besonders schöne Farbe beim Austrieb.

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des richtigen Kirschlorbeers für Ihre Hecke!

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